Eine Reise durch den Westen der USA: Tag 3 und 4 meines Roadtrips

 

San Diego

Nach 8 Stunden Fahrt erreichten wir am 2. Tag unseres Roadtrips San Diego. Der erste Eindruck von „America’s Finest City“ war zwiegespalten, was aber vor allem an der gewöhnungsbedürftigen Gegend lag, in der sich unser Hotel befand. Vom Berkshire Motor Hotel ist man mit dem Auto in 10-15 Minuten in Downtown und Old Town. Da wir am ersten Tag aber zu Fuß bis zur U-Bahn Station liefen, haben wir auch die Schattenseiten der Stadt gesehen. Wie uns später ein Einheimischer erzählte, ist es in diesem Viertel normal, dass Menschen völlig betrunken und/oder zugedröhnt auf der Straße liegen. Zitat: „Nachts würde ich nicht alleine durch die Straßen von El Cajon laufen.“ Nichtsdestotrotz kann ich zum Hotel nichts Negatives sagen, außer dass es leider kein Frühstück gab, was für einen absoluten Frühstücks- und Kaffeejunky wie mich wirklich eine Problem darstellt. Zum Glück befindet sich fast direkt gegenüber ein Denny’s. Für Kaffee und Oatmeal war also gesorgt. Beim Check-In wurden wir sehr nett in Empfang genommen. Die Zimmer waren sehr sauber und geräumig und in dem großen Bett habe ich hervorragend geschlafen. Außerdem gibt es direkt vor dem Hotel einen Parkplatz, was bei einem Roadtrip extrem von Vorteil ist.

Da wir nur einen vollen Tag in San Diego waren, hatten wir leider nicht so viel Zeit die Stadt zu erkunden. Müsste ich den Tag in San Diego allerdings noch einmal planen, würde ich es wieder genau so machen.

Balboa Park 

Der wunderschön angelegte Park im Herzen von San Diego ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Für Kulturbegeisterte gibt es Museen zu besuchen und immer wieder Performances zu sehen. Aber auch ein einfacher Spaziergang durch den Park lohnt sich.
Da wir leider nur sehr wenig Zeit hatten, sind wir viel zu schnell durch den Park gehuscht, ansonsten könnte man hier ohne Weiteres einen ganzen Tag verbringen.
Gleich neben dem (eigentlich so gar im) Balboa Park befindet sich der San Diego Zoo, in dem man ca. 3.700 Tierarten sehen kann.

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Coronado

Diese Insel gehört definitiv zu meinen Highlights des ganzen USA-Roadtrips. Die schönen Häuser mit den noch schöneren Gärten. Beinahe jeder läuft mit einem Lächeln durch die Straßen. Die süßen kleinen Läden laden zum Stöbern ein und ließen mein Shopperholicherz . Nach dem Aufenthalt in Arizona gab es hier für mich endlich mal wieder leckeres Obst in Form einer Wassermelone bei Juice Crafters. Oben drauf gibts einen wunderschönen Beach, an dem man richtig schön entspannen kann. Am einfachsten erreicht man Cornado mit dem Taxi oder zu Wasser mit der Fähre oder den Wassertaxen.

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Wieder auf dem Festland haben wir uns dann noch so richtig verlaufen. Zweimal falsch abgebogen und wir landeten irgendwo im nirgendwo. Wie wir später erfahren haben, waren wir in La Mesa. Ein Taxi war nirgendwo zu sehen und der Anruf bei einem Taxiunternehmen brachte auch kein Ergebnis . Glücklicherweise haben wir nach einer Stunde des Herumirrens eine Bushaltestelle gefunden, an der auch noch ein Bus stand. Also sind wir losgelaufen um ihn zu erreichen. Das Tolle war, dass die Busfahrerin tatsächlich auf uns gewartet hat. In Österreich würde einem das nie passieren. Hier fahren sie dir sprichwörtlich vor der Nase davon.

Nach einer ausgedehnten Dusche ging’s am Abend noch nach Old Town gefahren – mein erstes Mal mit Uber (ja ich weiß bei solchen Dingen bin ich echt immer sehr spät dran). Wie wir später gelernt haben ist das eines der wichtigsten Fortbewegungsmittel in den Städten Amerikas. In Old Town angekommen haben wir dann natürlich mexikanisch gegessen. Im Casa Guadalajara gibt es nicht nur sehr leckere Riesenmagaritas sondern auch tolles Essen. Außerdem bekommt man als Vorspeise schon Nachos mit Guacamole. Neben dem leckeren Essen gibt es dort auch noch schöne kleine Läden mit Schmuck, Seifen uns Souvenirs.

San Diego ist wirklich eine wunderschöne Stadt, in der ich gerne noch den einen oder anderen Tag verbracht hätte. Der Himmel war in keiner anderen Stadt, die wir besucht haben so blau. Die Nähe zu Mexiko (Tijuana kann sogar mit der Tram besucht werden) verleiht der Stadt einen besonderen Flair. Der erste Eindruck war also falsch 🙂

Eine Reise durch den Westen der USA: Tag 1 und 2 meines Roadtrips

Wie ihr in einem früheren Post lesen konntet, habe ich im Juli knapp drei Wochen in den USA verbracht. Meine Reise führte mich von Las Vegas über den Grand Canyon nach San Diego und Los Angeles, danach nach San Francisco und zum Abschluss über den Yosemite National Park wieder nach Las Vegas. In den nächsten Tagen werde ich euch portionsweise von meiner aufregenden Reise durch den Westen der USA berichten – natürlich gibt es auch viele viele Fotos.

Nachdem wir in Las Vegas drei Tage erfolgreich gegen den Jetlag gekämpft haben, starteten wir am vierten Tag um 7.00 Uhr mit unserem Roadtrip durch den Westen der USA.

Erster Stop: Antelope Canyon

Der Antelope Canyon besteht aus dem Upper und dem Lower Antelope Canyon und befindet sich in Arizona. Die beiden Slot Canyons sind vor allem durch zahlreiche Fotografien bekannt, die das Lichtspiel innerhalb der Canyons (sogenannte Beams) zeigen. Inspiriert von diesen wunderschönen Bildern haben auch wir uns auf den Weg dorthin gemacht. Da alle Touren zum Upper Antelope Canyon bereits ausgebucht waren, haben wir den Lower Antelope Canyon besucht. Durch den beschwerlicheren Einstieg und die geringere Anzahl an Beams ist dieser etwas weniger frequentiert und Touren mit Ken’s Tours auch spontan buchbar. Dieser Touren finden alle 20 Minuten statt und kosten 25 $ pro Person. Obwohl wir die Tour erst mit 20 Minuten Verspätung starten konnten, war das Erlebnis definitiv die Wartezeit in der Hitze wert.

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Was ihr für die Führung durch den Canyon braucht: festes Schuhwerk, Wasser, eine Kopfbedeckung und eine Kamera oder ein Handy mit genügend Speicherplatz.

Zweiter Stop: Horseshoe Bend

Nicht weit entfernt vom Antelope Canyon macht der Colorado River eine hufeisenförmige Schlinge, bekannt unter dem Namen Horseshoe Bend. Die Aussichtsplattform ist kostenlos zugänglich und ca. 1 km vom Parkplatz entfernt. Trotz des aufziehenden Gewitters, war dieser Stop mein absolutes Highlight des Roadtrips.

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Für die kommende Nacht hatten wir ein Hotel in der Nähe des Grand Canyons in Williams gebucht. Das Qualitiy Inn ist ein total nettes Hotel mit Pool. Die Zimmer sind sauber und geräumig. Das Frühstück ist etwas spartanisch aber es gibt Kaffee und Yoghurt und damit alles was ich brauche um in den Tag zu starten. Ich kann das Hotel vor allem dann empfehlen, wenn man den Grand Canyon besichtigen möchte.

Da wir am Abend natürlich einen Riesenhunger hatten, sind wir noch in das kleine Städtchen gefahren. Gegessen haben wir im Station 66 Italian Bistro. Wer gerne Pizza und Pasta isst, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse – nur salzen muss man selbst 🙂

Dritter Stop: Grand Canyon

An Tag zwei unseres Roadtrips sind wir nach dem Frühstück um 7.00 Uhr in Richtung Grand Canyon gestartet. Der South Rim des Grand Canyon ist mit dem Auto erreichbar. Pro Auto muss man 30$ bezahlen. Für alle, die planen weitere Nationalparks zu erkunden, ist es empfehlenswert sich den Annual Pass für 80$ zu kaufen. Dieser ist für alle National Parks in den USA gültig und gehört damit zu meinen USA-Reiseessentials.

Durch den Canyon bewegt man sich am besten mit dem Bus oder für alle Sportys zu Fuß oder mit dem Rad. Es gibt drei Busrouten, wobei die blau anscheinend die beliebteste ist, da dort eine ewig lange Schlange war. Da wir leider an diese Tag noch eine 8,5 Stundenfahrt nach San Diego vor uns hatten, konnten wir nur einige Aussichtspunkte besuchen und nicht durch den Grand Canyon wandern.

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In den folgenden Tagen gehts nach San Diego und Los Angeles.

 

Zwischen Tradition und Feminismus

 

Ich will mich ja wirklich nicht beschweren. Ich bin gerne eine Frau. Ich liebe es mich zu schminken. Ich liebe es, dass ich länger im Bad brauchen darf. Ich lieb es, dass ich Kleider tragen darf. Und ich liebe es, dass ich mich nicht dafür entschuldigen muss, wenn ich bei einer Tierdoku die eine oder andere Träne verdrücke. Außerdem liebe ich es mitten im Nirgendwo zu wohnen, wo ich meine Nachbar noch beim Namen nennen kann und meine Katze rauslassen kann ohne Angst haben zu müssen, dass sie mit Tempo 80 von einem LKW überfahren wird.

Aber Eines geht mir hier ziemlich auf den Geist. Es scheint wohl in meiner Umgebung, bei meinen Nachbarn, bei manchen Verwandten oder Freunden noch nicht durchgedrungen zu sein, dass eine Frau nicht per se von einem Mann abhängig sein muss und sich trotzdem eine funktionierende Familie wünschen darf. Ich für meinen Teil möchte gerne auf eigenen Beinen stehen, für meine Rechte als Frau einstehen und mich trotzdem in Zukunft um Haus und Kinder kümmern. Auch wenn das bedeutet, zeitweise nur 20 Stunden arbeiten zu gehen und die Karriere etwas hinten anzustellen. Ich kann nicht verstehen, warum es manchmal den Anschein erregt, als würden diese beiden Grundeinstellungen nicht zusammenpassen. Muss ich mich hin und wieder vor meiner Oma rechtfertigen, weil ich immer noch studiere und nicht Lehrerin werde (dieser Beruf lässt sich ja so toll mit der Mutterrolle vereinen) kann es auch vorkommen, dass ich einen schiefen Blick einer Freundin ernte, weil es mir gefällt von einem Mann hofiert zu werden. Ich möchte mich weder für die eine noch die andere Extremposition entscheiden. Die Frage die sich schon Emma Watson gestellt hat schwirrt auch in meinem Kopf ständig herum: Wie muss ich sein um als Feministin zu gelten?

Für mich bedeutet Feminismus nämlich auch die Wahl zu haben, ohne sich für seine Entscheidung in irgendeiner Art und Weise rechtfertigen zu müssen.

Und ja auch ich finde den ganzen Genderwahn etwas übertrieben und mir ist es egal wie die Bundeshymne lautet. Aber dabei dürfen die vielen (oft männlichen) Kritiker den Kern nicht vergessen. Der eben nicht nur GleichbeRECHTigung heißt sondern auch GleichWERTigkeit. Das Weiblein und Männlein als Individuum gleich viel wert sind ist leider auch mehr als 150 Jahre nach der ersten Frauenrechtsbewegung noch immer nicht in allen Ländern der Welt selbstverständlich. Wenn man ehrlich ist findet man kein Land, in dem das der Fall ist. Weswegen es immer noch wichtig zu sein scheint, dass die Diskussion um das Thema immer wieder aufflammt und sei es nur deswegen, weil sich jemand einbildet die Bundeshymne gehöre geändert. Meiner Meinung nach geht es dabei nämlich nicht nur um das Hinzufügen eines Wortes, sondern um das Ins-Gedächtnis-Rufen einer Diskussion zum Thema Wertigkeit und Wertschätzung gegenüber Frauen. Dazu gehört auch die Tatsache, dass es auch in der heutigen ach so toleranten und emanzipierten Welt noch notwendig ist über Frauenquoten und den Equal Pay Day zu diskustieren. Denn alleine die Tatsache, dass es so etwas gibt, zeigt doch deutlich, dass sich zwar mittlerweile einiges getan hat, wir von einer realen Gleichberechtigung aber noch ziemlich weit entfernt sind.

Mir sind zumindest der Feminismus (d.h. für mich Wahlmöglichkeiten, Gleichberechtigung, Entscheidungsfreiheit) als auch Tradition (d.h. Hochzeit, Sonntagsessen und Romantik) sehr viel WERT.

Die inspirierende Rede von Emma Watson gibt’s hier.

Einkaufsliste:

Lederjacke: Mango
Shirt: Mango
Hose: Zara
Schuhe: H&M
Sonnenbrille: Bershka

Rundreise Westküste USA: Teil 1 – Die Vorbereitung

Wir haben es gewagt. Nach über 4 Jahren Beziehung und unzähligen Gesprächen darüber haben wir endlich die langersehnte Rundreise entlang der Westküste der USA gebucht. Gemeinsam mit einem anderen Pärchen wagen wir im Juli den Sprung über den großen Teich. 20 Tage, 3.535km, 4 Individuen, 2 Paare, 1 Auto.

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Ich bin bei sowas ja immer etwas skeptisch, da ich als harmoniebedürftiger Mensch bei solchen Reisen immer einen Streit als Konsequenz des vielzitierten Lagerkollers erwarte. Aber in solchen Momenten kommt dann von meinem Freund: „Dua di ned jetzt scho obe. Des wird scho.“ Ja, das hilft – irgendwie! Es wird schon werden (Ein weiterer Satz den ich auch 2017 nicht zu oft hören kann). Da das Projekt schon lange auf meiner Löffelliste ganz oben steht, aber trotzdem auch einiges an Planung erfordert, möchte ich das sehr gerne mit euch teilen und zwar vom Buchen der Flüge über die Stunden im Auto auf engstem Raum (für einen freiheitsliebenden Wassermann wie mich eine echte Herausforderung) bis zum Auspacken der Koffer zuhause. Dabei freue ich mich natürlich über jeden Tipp, ob Hotel, Shopping oder Essenhotspot. Ich kann jeden Insidertipp gebrauchen.

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Herausforderung 1: Flüge buchen

Oh mein Gott! Schon der Hin-und Rückflug frisst insgesamt einen ganzen Tag. Nach langem hin und her haben wir uns aus Kostengründen für einen One-Stop-Flug entschieden. Wir fliegen von München über Detroit nach Las Vegas . Dort haben wir NUR! 1:45 Zeit. Ich werde jetzt schon nervös aber hier kann man die durchschnittlichen Wartezeiten am Zoll anschauen und ich hoffe einfach dass das alles gut geht, ganz unter dem Motto “No Risk no Fun“.  Haltet uns die Daumen!

Herausforderung 2: Route und Hotels

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Wir haben uns dafür entschieden, den Großteil der Hotels zu buchen, weil wir uns das Herumsuchen zur Hochsaison ersparen möchten. Wir haben folgende Route geplant: Nach der Ankunft in Las Vegas möchten wir dort 2 Tage im Flamingo Hotel verbringen um uns erstmal an die Zeitverschiebung zu gewöhnen und uns etwas von den Anreisestrapazen zu erholen. Aber an Tag drei solls dann losgehen in Richtung Grand Canyon, Horseshoe Bend und Zion Nationalpark. Eine Nacht werden wir in der Nähe des Grand Canyon verbringen. Next Stop: San Diego für eine Nacht. Am Ende des nächsten Tages-so der Plan- soll es dann nach Los Angeles gehen, wo wir einen zweitägigen Aufenthalt in einem Airbnb Apartement gebucht haben, weil Hotels in LA einfach sehr teuer sind und wir das Geld lieber für andere Dinge wie Essen und Shopping ausgeben möchten. Darauf bin ich wirklich schon total gespannt, vor allem ob die Bilder auf der Website mit der Realität übereinstimmen. Im Anschluss an diese hoffentlich sonnigen Tage machen wir uns auf den Weg in den Norden nach San Francisco. Auf diese Stadt freue ich mich ehrlich gesagt am meisten – Golden Gate Bridge, Cable Cars… Auf der 10 stündigen Fahrt endlang der Küste haben wir natürlich einen Zwischenstop geplant, jedoch noch kein Hotel gebucht, weil wir die Freiheit haben möchten, stehen zu bleiben wo wir wollen um die Aussicht zu genießen. Für unseren Aufenthalt in San Francisco haben wir wieder eine Unterkunft über Airbnb gebucht – diesmal ein Haus

Winterliches Dessert: Schoko-Panna-Cotta mit Glühweinbeeren

Im Winter gibt es für mich keine bessere Kombination als Schokolade und Glühwein. Auf der Suche nach dem perfekten Dessert für Silvester habe ich dann ein leckeres Rezept für Schoko-Panna-Cotta entdeckt und da meine Oma zu Weihnachten Glühweinbeeren zu Lebkuchen Tiramisu gemacht hat,  habe ich sie um das Rezept gebeten. Das Ergebnis: die perfekte Kombination für den Winter.

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Zutaten: Sahne, Milch, Gelatine, Vanille, Schoki, TK-Beeren, Pudding, Rotwein

Panna Cotta

Zutaten:

400 ml Sahne
200 ml Milch
5 Blätter Gelatine
220 g Schokolade
1 Prise Vanille

Zubereitung:

  1. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  2. In der Zwischenzeit Sahne, Milch und Vanille vorsichtig zum Kochen bringen.
  3. Den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade in der Sahne-Milch-Mischung auflösen – gut umrühren!
  4. Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in der warmen Masse auflösen.
  5. Gläser oder Formen mit kaltem Wasser ausspülen. Die Masse hineinfüllen und möglichst lange (am besten über Nacht) kalt stellen.

Glühweinbeeren

Zutaten

3 EL Brauner Zucker
750 ml Rotwein
1 EL Glühweingewürz (Zimt, Nelken, Vanille, Kardamon)
1 unbehandelte Orange
500 g TK-Beeren
1 Päckchen Vanillepudding

  1. Den Zucker in einem Topf unter Rühren schmelzen lassen und mit Rotwein ablöschen.
  2. Je nach Geschmack mit etwas Wasser aufgießen.
  3. Ungeschälte Orange halbieren oder vierteln und mit dem Glühweingewürz (im Teesieb) in den Wein geben. 10-15 Minuten köcheln lassen.
  4. Eine Tasse Glühwein probieren. ACHTUNG: Dieser Schritt darf unter keinen Umständen ausgelassen werden 🙂
  5. Orange und Gewürze herausnehmen und den Wein circa bis zur Hälfte reduzieren lassen.
  6. In der Zwischenzeit die Beeren auftauen lassen und den Saft auffangen
  7. Den Saft und die aufgetauten Beeren in den Wein geben.
  8. Den Vanillepudding mit etwas Wasser verquirlen und in die Glühwein-Beeren-Mischung einrühren.

Die Beeren mit der Panna Cotta anrichten. Das kann man entweder in einem schönen Glas machen oder auf einem Teller, wenn man die Panna Cotta heil aus der Form bekommt.

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10 Sätze, die ich 2017 nicht mehr hören möchte und 3 Sätze, die ich nicht zu oft hören kann :)

Zu aller erst möchte ich euch allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2017 wünschen und hoffe ihr habt das alte Jahr gebührend ausklingen lassen.

Wie heißt es so schön? Neues Jahr neues Glück. Für mich wäre es Glück, wenn ich in den einen oder anderen Satz im kommenden Jahr nicht hören müsste. Ich biete dafür auch ein paar die ich liebend gern öfter hören möchte 🙂

Und, wann heiratest du?

Dieser Satz kommt vorwiegend von meiner Oma. Und meine Antwort darauf ist immer: „Morgen Oma. Hast du die Einladung nicht erhalten?“ Aber jetzt mal im Ernst, ich bin noch nicht ganz 24 Jahre alt und bin der Meinung, dass ich noch das ein oder andere Jährchen Zeit habe oder? Auch wenn ich zugegebenermaßen Hochzeiten über alles liebe und mir natürlich hin und wieder ausmale, wie es bei mir sein könnte.

Als Studentin kannst du doch keinen Stress haben.

Jetzt mal eine Frage, was sollte dieser Satz? 1. Als Student bekommt man keinen monatlichen Lohn für seine Leistungen. 2. Als Student hat man selten Zeiten, an denen du nichts zu tun hast. Das heißt, Prüfungen und Seminararbeiten nehmen keine Rücksicht auf Wochenenden. 3. Ich denke die meisten Studenten arbeiten neben der Uni um sich zumindest manchmal was leisten zu können (siehe 1.). Diese Doppelbelastung erfordert meist einiges an Zeitmanagement und Durchhaltevermögen.  Also doch, ich kenne das Gefühl von Stress sehr gut.

Wie lange studierst du eigentlich noch?

Was soll ich dazu sagen? Ich weiß es nicht genau. Es hängt davon ab, ob ich in jeden Kurs komme den ich brauche, ob ich die Prüfungen schaffe und wie lange ich an meiner Masterarbeit sitze. Die Studenten unter meinen Lesern wissen, wovon ich spreche und wie nervig diese Frage ist. Denn Studium ist nicht gleich Schule, wo man alles nach Plan absolviert und somit genau sagen, wann es endet.

Findest du das passt zusammen?

Ob beim Essen oder bei Klamotten gibt es darauf immer die gleiche Antwort: ist das nicht irgendwie meine eigene Sache? Es muss MIR schmecken und ICH muss mich wohlfühlen oder nicht? Wenn ich mir selbst unsicher bin frage ich gerne selbst nach, ob das auch wirklich zusammen passt.

Dein Kleiderschrank ist doch brechend voll.

Jap, das ist vollkommen korrekt. Aber wie sagte Carrie Bradshaw bereits: „Am liebsten habe ich mein Geld dort, wo ich es sehen kann – hängend in meinem Kleiderschrank.“

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Weißt du schon, wo du in Zukunft wohnen möchtest?

Meine Glaskugel ist, was das angeht noch etwas eingetrübt. Im Moment wohne ich noch zu Hause und das sehr gerne. Ich habe 23 von 24 Jahren in einer Wohnung gelebt und jetzt, wo meine Eltern in ein Haus gezogen sind, möchte ich die Vorteile noch ein wenig auskosten, ehe ich mich diesbezüglich festlegen möchte. Aber eines ist klar: ich werde am Land bleiben 🙂

Sag‘ mal vermisst du deine langen Haare?

Also 1. ist das jetzt bereits ein Jahr her und 2. sind Haare genau genommen nur abgestorbene Zellen. Also, nein ich vermisse meine langen Haare nicht, aber jetzt lass ich sie wieder wachsen. Natürlich nur wegen der schönen Frisuren. 🙂

Das kannst du doch nicht machen.

Solange es nicht illegal ist oder etwas zu hoch hängt, kann ich alles machen. Ob ich mit den Konsequenzen umgehen kann, werde ich dann sehen – auch im neuen Jahr.

Nächsten Sonntag müssen wir wählen gehen.

Also diesen Satz möchte ich 2017 auf keinen Fall noch einmal hören. Ich meine, drei Wahlkampagnen inkl. rausgeschmissenem Geld, drei peinliche Fernsehduelle und Dreimillionen sinnlose Facebookposts sind doch genug. 2017 möchte ich das ganze bitte bitte nicht mehr hören!

Hast du noch immer nicht genug?

Ich beantworte diese Frage gerne mir einer Liedzeile: Ich habe noch lange nicht genug! Und 2017 möchte ich immer noch mehr 🙂

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Nach einem Jahr voll mit diesen Sätzen und Fragen wünsche ich mir im folgenden Jahr nur die folgenden 3 Sätze.

Das schaffst du schon.

Für mich ist das wirklich einer der motivierendsten Sätze überhaupt. Vor allem von ich ihn von geliebten Menschen. Was ist denn euer Motivationssatz?

Ich stehe hinter dir.

Es kann ja immer mal was schief gehen. Im ersten Moment denkt man da oft, die Welt würde auf der Stelle untergehen. Da ist es immer gut wenn es Menschen gibt, die hinter einem stehen und das auch zeigen und aussprechen.

Ich liebe dich.

Muss ich irgendetwas dazu sagen? Diese drei kleinen Wörter sind doch die schönsten der Welt. Trotzdem ist es oft schwierig es zu sagen. Für das neue Jahr lautet mein Vorsatz deshalb: öfter mal ich liebe dich zu geliebten Menschen sagen.

ENDLICH SCHNEE!! Leopardenmantel und Jeansoverall

Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, dass endlich der erste Schnee gefallen ist. Nicht nur, weil ich selbst im Winter geboren bin, sondern auch, weil die Welt unter einer Schneedecke etwas Friedliches ausstrahlt. In Zeiten wie diesen ist die weiße, glitzernde Natur für mich ein Zufluchtsort, an dem ich nach stressigen Tagen meine Gedanken sortieren kann. Ein kuscheliges Outfit ist dazu das A und O.

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Nach langer Suche bin ich endlich auf einen Leopardenmantel gestoßen, der erschwinglich, kuschelig und schön ist. Ich bin ja ein Fan von Leo (fake natürlich) aber nur in kleinen Dosen und in der richtigen Kombination.

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Eine kleine Geschichte am Rande: Neulich hab ich in der Stadt eine Dame gesehen, die neben einem zugegebenermaßen tollen Leomantel, einen Hut in Leooptik, eine dazu passende Tasche und noch dazu eine tolle Hose mit Animalprint anhatte. Nur die Schuhe waren in schlichtem schwarz gehalten. Also mir wäre das zu viel gewesen, aber Mode ist ja bekanntlich eine Spielwiese auf der man machen kann was man will, ohne dafür mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen zu müssen (meistens zumindest).

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Anders als besagte Dame, die übrigens eine tolle Ausstrahlung hatte <3,  kombiniere ich Leo IMMER mit lässigen Teilen wie  Boyfriendjeans, Bikerboots oder meinem heiß geliebten Jeansoverall.

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Neben einem kuscheligen Mantel brauch ich im Winter eigentlich IMMER eine Haube oder wie hier ein Stirnband, weil ich sonst das Gefühl bekomme, als würde mir mein Hirn einfrieren. Kennt das jemand?  Außerdem habe ich mir „endlich“ (sagt meine Mama) neue schwarze Stiefeletten zugelegt, da meine alten mittlerweile leider bereits etwas abgerockt aussehen. Nichtsdestotrotz werde ich die guten Stücke nicht wegschmeißen, weil ich sie einfach liebe PUNKT.

 

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Einkaufsliste:

Mantel: Zara
Jeansoverall: H&M
Schuhe: Zara
Stirnband: H&M (ähnliches bei Asos)
Rucksack: Mango (ähnlicher bei Asos)
Schal: SIX (ähnlicher von Even&Odd über Zalando)

PS.: Ich hab mir jetzt noch einen Kuschelmantel bestellt und werde natürlich berichten, ob auch dieser geeignet ist um die eine oder andere Stunde im Winterwunderland zu verbringen.

Urbane Schneekönigin: Weißer Oversizepullover, silber Midirock, silber Sneakers, blauer Schal

Ich bin ja ein absoluter Winterfan. Und wenn ich Winter sage, meine ich nicht den matschigen, nassen, feuchten Winter, sondern den weißen, frostigen und glitzernden Winter. In diesem Sinne ist mein Outfit in gewisser Art und Weise eine Hommage an die Schönheit des Winters, an die mit schneebedeckte Landschaft die im rechten Licht wunderschön funkelt und damit in den Farben weiß, silber und blau strahlt. Ich kann es kaum erwarten!

Aber nicht nur der allmählich spür- und sichtbare Wandel der Jahreszeit erfreut mich, sondern vor allem die Tatsache, dass ich ENDLICH einen Plisseerock in silber gefunden habe, in dem ich noch Beine habe! Und das noch vor Weihnachten

Einkaufsliste:

Haube (österreichisch für Mütze): H&M
Schal hellblau: Zara
Schal dunkel-und hellblau: Asos
Pullover: Zara
Rock: Mango
Tasche: Zara
Schuhe: Asos
Ohrringe: SIX

         
          

Die besten Online-Shops für Weihnachtsgeschenke

Jedes Jahr das Selbe. Am zweiten Advent wache ich schweißgebadet auf und bemerke: Verdammt ich habe noch immer keine Weihnachtsgeschenke ! Dummerweise kommt auch noch dazu, dass ich neben Arbeit und Studium kaum Zeit habe einkaufen zu gehen, beziehungsweise von Geschäft zu Geschäft zu rennen um das perfekte Geschenk für jeden einzelnen zu finden, ABER „God save the Online-Shops“. Meine Lieblingsshops inkl. der schönsten Geschenke möchte ich euch vorstellen.

Juniqe

Der Onlineshop wurde 2014 gegründet und hat das Ziel leistbare Kunst zu verkaufen. Dabei setzt das Team von Juniqe vor allem auf junge aufstrebende Künstler. Die Motive werden auf Poster (mit oder ohne Rahmen), Leinwände, Handyhüllen, Klamotten, Kalender uvm. gedruckt. Ich muss gestehen ich bin ein Riesenfans von den coolen Sprüchen und den puristischen Designs, die jedes Zuhause aufwerten.

www.juniqe.com

Asos

Asos kennen wahrscheinlich die meisten. Der größte britische Online-Händler im Bereich Mode und Beauty hat jedoch neben den neusten Trends auch tolle ausgefallene Geschenkideen, die bestimmt einigen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mein Favorit für die Weihnachtsfeiertage ist die kuschelige Decke im Meerjungfrauendesign.

www.asos.de

Mydays, Jochen Schweizer und Co.

In der heutigen Zeit ist das schönste Geschenk meiner Meinung nach Zeit. Aus diesem Grund verschenke ich gerne Erlebnisgutscheine von Mydays, Jochen Schweizer und Konsorten. Denn oft ist es so, dass man Geschenke wegschmeißt, weil sie kaputt werden, nicht mehr passen oder einfach aufgebraucht sind. Erinnerungen an ein tolles Erlebnis bleiben aber ein Leben lang.

Dinner in the Dark: Einfach mal das Licht ausmachen und auf den Sehsinn verzichten. Dieses Dinner setzte eine Portion Vertrauen voraus. Kleine Hoppalas sind vorprogrammiert.

Gemeinsam Auszeit für 2: In dieser Geschenkbox von Jochen Schweizer ist ein Gutschein für Hotels in ganz Europa enthalten. Ein kleine Auszeit vom Alltag mit dem Schatz kann nie Schaden.

Survival Tag: Für alle Abenteuerlustigen, die immer schon mal einen Tag in der freien Wildnis verbringen wollten. Einfach mal in der Natur fern von Smartphone und E-Mail-Stress abschalten!

Da Wanda

Auf der Such nach etwas Besonderem ist DaWanda meine erste Anlaufstelle. Das 2006 gegründete Online-Portal bietet Selbstgemachtes von über 360.000! Herstellern. Hinter den Produkten steht meist kein großer Konzern, sondern ein kreativer Kopf. Viele Produkte sind Einzelstücke und können personalisiert werden, was vor allem zu Weihnachten viele freut.

www.dawanda.com

Fittea

Ich LIEBE ja Tee (von meiner Grünteesucht habe ich ja schon mal erzählt). Das ist einer der Gründe warum ich mich jedes Jahr auf den Herbst und Winter freue. Meist kaufe ich mir jedoch nur einfache Teebeutel aus dem Supermarkt. Die können natürlich nicht mit den Tees von Fittea mithalten. Trotzdem bin ich doch oft etwas zu geizig mehr als 5 € für Tee auszugeben. Das heißt aber gleichzeitig, dass die Tees ein tolles Geschenk sind, da man sich so etwas selbst nicht so oft gönnt.

www.fittea.de

Depot

Keine klassischer Online-Shop, aber einfach mein liebster Store wenn es um Deko geht. Ob es um Geschirr, Kerzen, Polsterbezüge, Vasen oder Christbaumkugeln geht, mein erster Weg führt mich immer zu Depot. Die Preis-Leistung ist einfach unschlagbar. Außerdem gibt es immer wieder tolle Geschenkideen wie ein Raclette für 2 Personen oder ein Cupcake-Back-Set.

   

https://www.depot-online.com/at/

Douglas

Der Klassiker schlechthin wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, ist wahrscheinlich Douglas. Das Lieblingsparfum, eine edle Lippenstiftfarbe oder die neuste Contouring-Palette, Douglas hat sie alle.

www.douglas.at

Net-A-Porter

Man darf ja träumen! Mein Hauptgedanke, wenn ich durch den Online-Shop für Luxusmarken surfe – Vielleicht gibt es ja jemanden, der mir dieses Jahr etwas ganz Besonders schenken möchte 🙂

  

www.net-a-porter.com

Braucht man das? Der Konjac Sponge

Auf Grund meiner eher anspruchsvollen Haut, bin ich ständig auf der Suche nach der perfekten Gesichtspflege. Da ich in der einen oder anderen Zeitschrift vom neuen Wundermittel Konjac Sponge gelesen habe, habe ich mir vor ca. 2 Monaten einen solchen bei Douglas gekauft. Naja um ehrlich zu sein sogar zwei und okay außerdem ist noch ziemlich viel anderes in meinem Einkaufskörbchen gelandet, aber hier soll es nun um den Konjac Sponge gehen.

Ich habe mir den schwarzen Bamboo Charcoal Schwamm gekauft, da dieser laut Produktbeschreibung durch seine Zusammensetzung aus Bambuskohle und Mineralien vor allem Bakterien und Schmutz aus den Poren putzt und so zu einem besseren Hautbild beitragen soll. Ich habe mich also vor dem Test bereits ausgiebig von meinen Unreinheiten (Mitessern und Pickelchen) verabschiedet und gehofft sie nicht allzu früh wiederzusehen.

Der halbrunde Schwamm hat einen Durchmesser von 8 cm und ist 3,5 cm hoch, wodurch er sehr gut in der Hand liegt. Eine Überraschung war die feste Oberfläche des  Konjac Sponge. Erst wenn der Schwamm mit Wasser in Berührung kommt und sich vollsaugt, wird er weich.

Verwendung

Ich verwende den Schwamm meistens abends als Zusatz zu meiner Reinigungsroutine in Kombination mit einem herkömmlichen Waschgel. Der Hersteller des Konjac Sponge verspricht, dass man mit dem Schwamm nur noch einen Bruchteil der gewohnten Menge benötigt. Das kann ich bestätigen, es schäumt viel mehr als sonst.  Die netzartige Struktur des Schwamms macht es möglich. Mich erinnert das an diese bunten Duschschwämme – habe ich vorzugsweise in pink :). Anders als diese Netzschwämme fühlt sich der Konjac Sponge sehr sanft an, gleichzeitig hatte ich nach der Reinigung das Gefühl, gerade ein Peeling gemacht zu haben. Das Eincremen danach ist dementsprechend Pflicht!

Vorher/Nachher

Was versprochen wird: Der Konjac Sponge soll die Durchblutung und Neubildung von Zellen anregen. Außerdem soll er Unreinheiten bekämfen.

Was ich fühle: Nach der Anwendung fühlt sich meine Hand zwar quitschesauber aber auch etwas trocken an. Aus diesem Grund verwende ich den Schwamm max. einmal täglich und creme mich danach IMMER ein.

Was ich sehe: Im Verlgeich zu meiner Haut vor der Anwendung des Konjac Schwamms sehe ich bis jetzt keinen Unterschied. Weder habe ich weniger Pickel und Unreinheiten, noch hab ich verkleinerte Poren oder rote Bäckchen. Die Verabschiedungstirade war also leider umsonst.

Fazit: Ich mag meinen Schwamm und anders als bei manchen Bewertungen, fällt mein Schwamm nicht auseinander. Er hat noch immer die gleiche Form wie zu Beginn. So sauber, wie jetzt fühlt sich meine Haut ohne Schwamm nicht an, allerdings ist dieses Gefühl für mich leider nicht sichtbar. Wem es also nicht um die Verbesserung des Hautbildes sondern des Gefühls geht, dem kann ich eine Investition (von 11,99 € alle 2 Monate )  in den Konjac Sponge durchaus empfehelen. Wer sich allerdings ein verbessertes Hautbild erhofft, der kann meiner Meinung nach darauf verzichten und dafür den guten alten Waschlappen ordentlich waschen.